Sonnenuntergang

Meine
Behandlungsschwerpunkte:


Gelenk-und
Rückenbeschwerden

Migräne

Allergien

Psychosomatische
Beschwerden

Burn-Out-Syndrom

 

Therapien erläutert

 

Akupunktur

An bestimmten, meist druckempfindlichen Stellen wird die Haut durchstochen, um Schmerzen zu lindern oder Krankheiten zu heilen.

Die zur Akupunktur benutzten Nadeln sind sehr dünn und verursachen beim Setzen kaum Schmerzen. Das Material ist meist steriler Stahl, manchmal werden aber auch Gold- oder Silbernadeln verwendet.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Punkte mit einem Softlaser zu stimulieren, diese Methode eignet sich besonders bei Kindern oder sehr schmerzempfindlichen Patienten.

Ohrakupunktur

Bei der Akupunktur werden zur Heilung einer Krankheit oder zum Lindern von Schmerzen an genau festgelegten Hautpunkten sterile Nadeln gesetzt.

Bei der Ohrakupunktur wird das Ohr als Reflexzone des ganzen Körpers betrachtet, wo sich alle Organe abbilden.

Nadelt man einen Punkt, der der Reflexzone eines erkrankten Organs entspricht, kann es zu einer Schmerzlinderung oder sogar zu einer Heilung kommen.
Die richtigen Punkte weisen in der Regel einen niedrigeren Hautwiderstand auf als ihre Umgebung und sind auch deutlich druckempfindlicher. Daher können sie sicher gefunden werden.

Genadelt wird entweder mit sterilen Einmalnadeln, die ca. 20 Minuten im Ohr verbleiben, oder mit Dauernadeln, die bis zu 2 Wochen an den Punkten belassen werden. Dazu werden diese sehr kurzen Nadeln mit einem Pflaster fixiert.
Für Kinder, sehr schmerzempfindliche Menschen oder Macumarpatienten gibt es inzwischen Magnetkugeln, die die Haut nicht verletzen und ebenfalls mit einem Pflaster befestigt werden.

Wie die klassische Körperakupunktur hat sich die Ohrakupunktur besonders bei der Linderung von Schmerzen bewährt.

Sie wirkt aber auch hervorragend bei Allergien, Schlafstörungen, Unruhezuständen, vegetativen Störungen und bei der Raucherentwöhnung.
 

 

Bach-Blüten Therapie

Die Bach-Blüten -Therapie ist eine Behandlungsmethode, bei der es durch die Einnahme von Blütenauszügen zu einer Veränderung von krankmachenden Verhaltens- und Denkmustern kommen soll.
Der Entwickler dieser Therapie, der englische Arzt Dr. Bach, ging davon aus, dass falsche Verhaltensmuster die Ursache von Krankheiten sind.
Demzufolge muss eine Änderung dieser Muster zu einer Heilung führen!
Die Pflanzenauszüge heilen also nicht Krankheiten direkt, sondern beeinflussen Gefühle, Gemütszustände und Denkweisen.
Durch das Öffnen für neue Gedanken und Lösungsansätze wird häufig das Problem, das eine Beschwerde auslöst, gemeistert und sie entsteht erst gar nicht, bzw. bildet sich zurück.

Inzwischen gibt es nicht nur die 38 Originalessenzen des Dr.Bach, sondern auch kalifornische und australische Blütenauszüge.
Außerdem stehen etliche „Fertigmischungen“ zur Verfügung, die auf spezielle Situationen zugeschnitten sind wie z.B. Notfälle, Stress, Erwartungsängste etc.

Sind Geist und Seele in Harmonie, sind wir gesund!
 

 

Biochemie nach Dr. Schüßler

Die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler sind keine Mineralstoffe im üblichen Sinn, wie sie z.B. in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sind.

Das Besondere an ihnen ist, dass die Mineralsalze homöopathisch potenziert sind.
Dadurch kommt es zu energetischen Veränderungen, die auch die Wirkung der Mineralien beeinflussen.

Die aus Lebensmitteln aufgenommenen Salze dienen als Baustoffe und bilden die mineralische Grundlage für den Körperaufbau und den Stoffwechsel der Zellen.
Die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler können eher als Funktionsstoffe bezeichnet werden, die dabei helfen, die Baustoffe für die Zellen besser verwertbar zu machen.

Die Potenzierung (wie in der Homöopathie) führt dazu, dass die Mineralstoffe bei der Einnahme bereits über die Mundschleimhaut ins Blut übertreten können und nicht erst vom Verdauungstrakt aufgenommen werden müssen.

Bei den Schüßler -Mitteln handelt es sich ausschließlich um Substanzen, die im menschlichen Körper vorhanden sind.
Sie helfen dabei, die Zellen wieder aufnahmebereit zu machen für die mit unserer Nahrung zugeführten Mineralstoffe.
 

 

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie mobilisiert die körpereigenen Immunkräfte, sie ist eine biologische Basistherapie.

Zur Durchführung der Therapie wird Blut des Patienten aus der Vene entnommen und unmittelbar danach wieder injiziert. Dabei kann es durch Hinzufügen eines passenden Homöopatikums oder eines pflanzlichen Arzneimittels ergänzt werden.
Dieses Verfahren wird - je nach Krankheitsbild - täglich oder wöchentlich wiederholt.

Bei Kindern oder empfindlichen Patienten kann auch eine Eigenblutnosode hergestellt werden – dazu muss dann nur einmalig Blut entnommen werden, vorzugsweise aus der Fingerkuppe.
Die so hergestellte Arznei wird dann mehrmals täglich in Tropfenform eingenommen.


Besonders zu empfehlen ist die Eigenbluttherapie bei:

  • allen Erkrankungen der Schleimhäute, z.B.:
    Heuschnupfen, Asthma und anderen Allergien

  • Erkrankungen der Harnwege

  • Erkrankungen der Haut: Akne, Ekzeme, Neurodermitis

  • Immunschwäche = häufige Infekte
     

 

Homöopathie

In der Homöopathie wird eine Krankheit mit einer Arznei geheilt, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome erzeugen würde, die der Patient aktuell zeigt.

Dies nannte der Gründer der Homöopathie, der Arzt Samuel Hahnemann, das Ähnlichkeitsgesetz.

Um danach heilen zu können, benötigt man eine genaue Kenntnis der Wirkung dieser homöopathischen Mittel.

Als Ausgangsstoffe für diese Arzneimittel werden Mineralien, Pflanzen, Tiere oder tierische Produkte, aber auch chemische Substanzen benutzt.

Diese Stoffe werden speziell weiterverarbeitet, sie werden „potenziert“.
Das bedeutet, sie durchlaufen zahlreiche Verdünnungsstufen, wobei sie allerdings nicht einfach nur verdünnt, sondern bei flüssigen Substanzen jedes Mal verschüttelt und bei festen Substanzen jedes Mal verrieben werden.

D Potenzen werden jedes Mal im Verhältnis 1 zu 10 weiterverarbeitet und C –Potenzen im Verhältnis 1 zu 100.
Bei den Q –Potenzen handelt es sich um eine Verdünnung im Verhältnis 1 zu 50000.

Homöopathische Mittel entfalten ihre Wirkung auf den ganzen Menschen und regen seine Selbstheilungskräfte an. Daher ist es möglich, mit einer Arznei alle Ebenen eines Menschen zu erfassen.

Diese anders geartete Wirkung verhindert auch, dass es zu Medikamentenabhängigkeiten oder zu schädlichen Nebenwirkungen kommen kann.
 

 

Homöosiniatrie

Die Homöosiniatrie ist eine Therapieform, die die Akupunktur und die Homöopathie verbindet.

Passende homöopathische Medikamente werden in ausgewählte Akupunkturpunkte gespritzt.
Dadurch erreicht man eine deutlich schnellere Wirkung, als wenn man diese beiden Therapieformen einzeln oder nacheinander anwenden würde.
Ein großer Vorteil ist auch der schnelle Wirkungseintritt und das Ausbleiben von allergischen Reaktionen.

Besonders gut lassen sich Gelenk- und Rückenbeschwerden wie z.B. Kniearthrose und Ischias behandeln.

Aber auch akute Oberbauchbeschwerden sprechen gut auf diese Therapieform an.
 

 

Neuraltherapie


Im Rahmen der Naturheilkunde wird die Neuraltherapie zu den Regulationstherapien gerechnet.
Das bedeutet, dass im Körper des Patienten eine Regulationsstarre herrscht, die durch die Injektion des Lokalanästhetikums durchbrochen wird.
Dadurch erhält der Körper die Möglichkeit, im Rahmen der Selbstregulation die krankmachenden Prozesse zu beseitigen.


Bei der Neuraltherapie werden den Patienten Lokalanästhetika injiziert.

Je nachdem, welche Art von Störung vorliegt, werden verschiedene Injektionsstellen gewählt:

  • lokale Injektionen: diese erfolgen direkt am Ort der Beschwerden

  • segmentale Injektionen: Sie dienen der Behandlung von Störungen der inneren Organe. Injektionsstellen sind die entsprechenden Reflexzonen der Haut

  • Injektionen an Ganglien ( Nervenknotenpunkte ) zur Schmerzlinderung

  • Injektionen in die Vene

  • Behandlung von Störfeldern: Hierbei wird in Narben oder andere Störfelder wie Zahnwurzeln, Mandel, alte Frakturen etc injiziert. Dadurch wird oft eine Beschwerdefreiheit erreicht, die lange über die Wirkung des Lokalanästhetikums hinaus anhält. Manchmal tritt auch das sogenannte „Sekundenphänomen“ auf, bei dem direkt nach der Injektion die Beschwerden vollständig verschwinden.
     

 

Ozon-Sauerstoff Therapie

Ozon ist eine 3-atomige Sauerstoffverbindung.
Für die Heilbehandlung wird Ozon mittels eines Ozongenerators aus medizinischem Sauerstoff hergestellt.
Ozon tötet Bakterien und Pilze ab und inaktiviert Viren. Außerdem fördert es die Durchblutung und revitalisiert den Körper.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ozon anzuwenden:

  • die große Eigenblutbehandlung
    hierbei wird Blut mittels einer sterilen Vakuumflasche aus der Vene entnommen, außerhalb des Körpers mit dem Ozon gemischt und anschließend per Tropfinfusion wieder zugeführt.

  • die kleine Eigenblutbehandlung
    eine kleine Menge Blut wird entnommen, in einer Spritze mit
    dem Ozon gemischt und anschließend in einen Muskel des
    Patienten gespritzt.

  • die Ozonbegasung
    über einen Körperteil wird ein Plastikbeutel gezogen, in den Ozon eingeleitet wird. Nach ca. 20 Minuten wird das Ozon wieder abgesaugt und der Beutel wird entfernt.

  • die Darminsufflation
    Ozon wird mittels eines Katheters in den Darm geleitet.

Positiv beeinflusst werden folgende Krankheitsbilder:

Arterielle Durchblutungsstörungen
Wunden und Verbrennungen ( auch Ulcus cruris )
Darmerkrankungen
Rheumatische Erkrankungen
Viruserkrankungen
Hauterkrankungen und allergische Reaktionen
Neuropathie bei Diabetikern
Altersbedingte Erkrankungen wie:

  • Konzentrations- und Leistungsschwäche

  • Vergesslichkeit

  • Schwindel

  • Unsicherheit beim Gehen

 

 

 

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